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Wie starte ich mit dem Nähen? – Nähen lernen

Du wolltest schon immer mal dein eigenes Kleidungsstück, Deko, eine Tasche oder andere Sachen nähen? Aber du stehst vor dem großen Fragezeichen des Nähens und weißt gar nicht wie du mit dem Nähen anfangen sollst? Keine Bange, Nähen zu lernen ist gar nicht so schwer und du kannst schon mit ganz einfachen Nähprojekten starten! Wir wollen die Näheinsteiger in diesem Beitrag an die Hand nehmen und ein bisschen Hilfe geben, um mit dem Nähen anzufangen!
Also lass uns loslegen :)!

Erste Schritte an der Nähmaschine

Wenn du wirklich das allererste Mal vor deiner Nähmaschine sitzt, solltest du dich erst einmal mit dieser vertraut machen. Am besten du nimmst dir ein paar Stoffreste und stellst die Nähgeschwindigkeit niedrig ein. Dann kannst du erst einmal probieren ein paar gerade Stiche zu machen. Du kannst dir auch ein paar Linien auf den Stoff malen und versuchen diese nachzunähen.

Hast du dich etwas mit der Maschine vertraut gemacht und kannst gerade nähen, kannst du mit sehr einfachen Nähanleitungen anfangen. Besonders gut eignen sich hier zum Beispiel Kissen oder einen einfachen Beutel, wie unten zu sehen (die Anleitung dazu findest du übrigens hier).

Hier findest du viele Anleitungen, die bestens für Näheinsteiger geeignet sind >>

Hier findest du weitere Tipps, die du vor deinem ersten Nähprojekt beachten solltest >>

selbstgenähter Stoffbeutel

Was ist eigentlich was?

Die verschiedenen Materialien, Fachbegriffe und das ganze Nähzubehör kann einem am Anfang ganz schön verwirren… Damit du nicht den Durchblick verlierst, haben wir dir einige Seiten erstellt, unter denen du ganz genau nachlesen kannst, welche Bedeutung diese ganzen Begriffe und co. eigentlich haben.

Hier haben wir dir zum Beispiel Einsteiger Nähzubehör zusammengestellt. Diese Sachen solltest du am besten in dein Nährepertoire aufnehmen. Wenn du wissen möchtest, was die einzelnen Nähteile genau bedeuten und wofür sie gebraucht werden, dann schau doch mal hier rein>>

Was ist eigentlich eine Blende, was bedeutet Abnähen oder Durchschlagen? Beim Nähen gibt es echt viele Begriffe, die man meistens gar nicht kennt. Damit du für alles eine Erklärung findest, haben wir dafür ein großes Nähexikon angelegt, in dem du all diese Begriffe und noch viele mehr findest. Also schau doch mal rein und lies dir die Begriffe und ihre Bedeutung durch. So stehst du bei der nächsten Nähanleitung nicht ratlos im Raum ?

Hier findest du unser Nählexikon >>

Du hast dir schon wunderschöne Stoffe für dein nächstes Nähprojekt ausgesucht? Doch jetzt stellen sich natürlich so einige Fragen: Wie wird dieser Stoff eigentlich verarbeitet, wofür kann ich ihn verwenden und wie sollte er gepflegt werden? Da es wirklich viele verschiedene Stoffarten gibt und diese alle anders vernäht werden müssen, haben wir für dich ein schönes Stofflexikon mit den wichtigsten Stoffen zusammengestellt. Hier kannst du nachlesen, worauf du bei dem Stoff achten solltest, wie er verarbeitet wird, wofür du ihn verwenden kannst und vieles mehr.

Hier findest du unser Stofflexikon>>

Ich hoffe wir konnten dich für deine Nähanfänge etwas an die Hand nehmen und dir den Weg einfacher gestaltet. Ansonsten gilt es einfach, vieles auszuprobieren und beim Machen zu lernen. Glaub mir jede Schneiderin hat schon so viele Fehler gemacht, musste so viele Nähte wieder auftrennen und vieles ausprobieren, bis sie richtig gut geworden ist! Deine Sandra und Vanessa

 

Besser Sticken Serie 2 – Richtig Einspannen!

Korrekt eingespannt ist halb gestickt

Korrekt Einspannen ist wahrscheinlich die wichtigste und schwierigste Aufgabe beim Sticken. Das richtige Vlies, die dazu passende Nadel und das richtige Garn sind hier natürlich wichtige Faktoren für eine tolle Stichqualität, aber auch wenn Du die korrekten Materialien benutzt hast und inkorrekt eingespannt hast wird Deine Ausstickung gegeben falls trotzdem nicht optimal sein.

Zum technischen Verständnis:  Wenn wir auf einem Stoff sticken addieren wir Garne zwischen den z.B. gewebten Fäden des Stoffes. Durch die Nadelpenetration und die Dicke der Garne die wir durch das Sticken dazu addieren, bewegen sich die Faser des Stoffes. Ist die Stickdatei sehr dicht entstehen schnell Falten und Blasen im Stoff. Ist der Stoff falsch eingespannt, z.B. zu eng oder ist gedehnt worden wird der Stoff nach dem wir den Rahmen entfernt haben zurückspringen und es entstehen ebenso Falten. Also die Idee dahinter ist es den Stoff immer so einzuspannen, dass dieser sich beim Sticken so wenig wie möglich bewegt und die natürliche Position der Faser durch das Einspannen nicht verschoben wird. Diese Situation erschaffen wir durch das korrekte Stabilisieren (Stickvlies) und anschließend durch eine korrekte Einspannung des Stoffes.  Wir werden das Thema korrekt Stabilisieren, also Vliesschule in weiteren Beiträgen Stück für Stück aufgreifen.

Einspannungsarten

Komplette Einspannung

In der Industrie wird alles was eingespannt werden kann eingespannt. Durch das korrekte einspannen des Stoffes kann man wie oben beschrieben die „Bewegung“ im Stoff reduzieren.

Floating

Viele, auch ich, legen oder kleben den Stoff auf das eingespannte Vlies drauf. Diese Technik heißt im englischen „Floating“, also quasi „schweben“.

Grundsätzlich ist es bei locker digitalisierten Dateien (Blackwork, Doodles etc) kein Problem den Stoff zu „floaten“ (hehe- neues Wort). Hierbei würde ich den Stoff immer mit einem Heftrahmen der Maschine am Vlies anheften. Ein guter Tipp ist es auch den zu bestickenden Stoff mit Sprühstärke ein wenig steif zu machen.

Ist die Stickdatei etwas dichter digitalisiert (Vollstick, viele Satinstiche etc) würde ich empfehlen einzuspannen. Wie man das korrekt macht erkläre ich weiter unten im Beitrag.

Wenn man z.B. Kragen oder Manschetten besticken möchte geht es natürlich nicht anders als das Stickgut im Rahmen anzukleben. Hierbei hat man aber in der Regel immer mindestens 2 Lagen Stoff. In dieser Konstellation bewegt sich der Stoff weniger.

Dickere Stoffe wie Leder, Kunstleder, Kork, Jeans, Wachstuch kann man durchaus „floaten“. Da wo es geht sollte man aber einen Heftrahmen benutzen und bei dichten Designs lieber kein Klebevlies nehmen (ist dünn und instabil) sondern abreißbares oder abschneidbares Vlies mithilfe von Sprühkleber und/oder Kreppband anwenden.

Einspannungstechnik

Finde eine flache Fläche zum Einspannen. Der Rahmen sollte flachliegen, damit Du beide Hände frei hast um korrekt zu arbeiten. Rutscht der Rahmen auf dem Tisch so kannst Du ein Stück Filz o.ä. unterlegen. Spanne nicht in der Luft oder auf einem Berg Stoff der auf dem Tisch liegt. J

Sticke immer in dem kleinstmöglichen Stickrahmen für das jeweilige Muster.

Warum? Wenn Du viel zu viel Stoff in den Rahmen um das Motiv herum hast, bewegt sich der Stoff zwangsläufig mehr.

Wenn Du z.B. nur einen großen Stickrahmen hast, spanne ein wie unten beschrieben und benutze zusätzlich einen Heftrahmen der Maschine.

Warum? Der Heftrahmen minimiert die Bewegung des Stoffes.

Wenn Du eine komplexe Stickdatei hast (Dicht und groß) und den kleinstmöglichen Stickrahmen verwendest spanne wie unten beschrieben und benutze trotzdem einen Heftrahmen als extra Sicherung.

In diesem Bild kannst Du sehen was mir beim Sticken des Musters passiert ist. Ich habe hier auf dickeren Stoff gestickt und eingespannt, weil die Stickerei sehr groß und extrem dicht ist. Sie wurde auch nicht von innen nach außen digitalisiert, deshalb wusste ich, dass viel Bewegung im Stoff entstehen würde. Da die Stickdatei über 2 Stunden läuft und der Stoff teuer gewesen ist, wollte ich nichts riskieren. Ich habe aber keinen Heftrahmen und nur eine Lage Reißvlies benutzt. Wie Du siehst, passiert es auch mal bei mir dass etwas nicht so klappt. Hier liegt das Problem eher an der Stickdatei, ich würde jedoch behaupten, dass der minimale Verzug mit einem Heftrahmen und Schneidevlies kein Problem mehr wäre.

Stickrahmen vorspannen

Wenn wir einspannen sollte das Stickgut inklusive Stickvlies mit leichtem bis mittleren Druck in den Rahmen eingedrückt werden. Ist der Rahmen zu eng eingestellt wird möglicherweise das Vlies reißen und durch das feste reindrücken wird der Stoff gedehnt.

Also probiere es Deinen Stoff und das Vlies einzuspannen. Wenn Du viel zu stark drücken musst ist die Rahmenspannung zu hoch. Lockere die Spannung bis Du mit einem leichten bis mittleren Druck das Stickgut reindrücken kannst.

Anschließend kannst Du den Rahmen zum Rand des Tisches schieben und gegeben falls ein kleines bischen fester zuschrauben. Das ist aber meistens nicht notwendig, vorausgesetzt dass Du korrekt vorgespannt hast. Das festere zuschrauben ist in vielen Fällen eher kontraproduktiv, denn so kannst Du zu fest zuschrauben,  wobei der Stoff gedehnt wird und permanente Abdrücke, der sogenannte Hoop Burn, entstehen.

Rahmen versenken

Eine zusätzliche Spannung bekommst Du beim Einspannen durch das versenken des inneren Rahmens. Ziehe nie an deinem Stoff, denn Du wirst ihn dadurch dehnen. Wenn Du nach dem Einspannen Falten oder Beulen im Stoff hast, hast Du nicht korrekt eingespannt.

Hier solltest Du lieber komplett neu einspannen.

Das ist bei den meisten Stickrahmen möglich. Dazu schiebst Du den inneren Rahmen etwa 1 bis 2 mm nach hinten.

Teste es mal: Spanne zuerst wie oben beschrieben und klopfe mit dem Finger auf den Stoff. Du wirst einen Art „Trommelgeräusch“ hören. Jetzt versenke den Rahmen und trommle wieder. Das Geräusch klingt noch mehr nach einer Trommel. Das nennt man „Trommelfest einspannen“. Dies ist übrigens auch der Fall, wenn Du nur Stickvlies einspannst. Teste es mal!

Stecknadeln Trick

Hast Du einen heiklen Stoff oder Design und möchtest die Bewegung des Stoffes um jeden Preis reduzieren? Befolge die Tipps die ich bereits erwähnt habe und stecke entlang dem Rahmen wie es im Bild zu sehen ist einige Stecknadeln. Wenn sich das Vlies (sehr hilfreich wenn Du Freestanding Lace stickst) oder das Eingespannte beim Sticken trotzdem bewegt, wird es durch die Stecknadeln zusätzlich gebremst.

Hoop Burn

„Hoop Burn“ nennt man die Abdrücke die man oft im Stoff nach dem Entfernen der Stickrahmen hat. Das passiert sehr häufig bei dehnbaren und hoch florigen Stoffen. Sind diese Abdrücke leicht, lassen sie sich mit ein wenig Dampf wegbügeln. Sind sie aber sehr stark kann es sein, dass sie auch durchs Bügeln und Waschen nicht mehr weggehen.

Warum passiert es? Ganz einfach, weil hier die Fasern des Stoffes plattgedrückt oder geknickt werden und sich so legen, dass sie nicht mehr „aufstehen“ können. Das kennt Ihr bestimmt von Bettwäsche oder Meterware, dass sehr lange im Schrank gelegen ist- dort ist es manchmal unmöglich die Falten heraus zu bügeln.

Bei Samt und Velour bekommt man solche Abdrücke nie raus! Also diese Materialien bitte nie einspannen, sondern „floaten“.

Einlagen gegen „Hoop Burn“

Um den Hoop Burn besonderes bei dehnbaren Materialien zu vermeiden kann man sich solche Einlagen basteln.

Dazu legt man den inneren Rahmen auf einem Stück 1mm Filz oder Thermolam und zeichnet die innere Umrandung nach.

Anschließend schneidet man ein Fenster etwa 1 cm kleiner, als die vorher gezeichneten Line aus und spannt diese Einlage (obenliegend) mit dem Stoff ein.

Große Rahmen bespannen

Diese Einlagen sind auch sehr gut geeignet, wenn man nur das Stickvlies einspannt. Sicher habt Ihr schon mal gemerkt, dass, wenn man große Rahmen z.B. 20×30 cm bespannt, dass das Vlies mittig hängt oder gar eine Beule bildet.

Das ist natürlich nicht so toll, weil wir so keine trommelfeste Bespannung erzielen können. Mit der Einlage klappt es einwandfrei und man hat dadurch viel bessere Stickresultate.

Stickerei perfekt positionieren

Hier ist der Punkt wo Ihr nicht drum herum kommt und Eure Bedienungsanleitung herausholen müsst. Darin wird Positionierung für Eure Maschine im Detail beschrieben. Viele Hersteller haben auch gute Videos dazu!

Das Positionieren ist viel einfacher als man denkt!

Komplette Einspannung

Als erstes drucke Dir die PDF Vorlage, die bei jeder gute Stickdatei dabei sein sollte, aus. Auf der Vorlage befindet sich ein Kreuz- das ist die Mitte der Stickerei.

Mache Dir in der Mitte und an den Enden der Linien des Kreises kleine Löcher mit einer Ahle.

Markiere diese Punkte auf dem Stoff und zeichne das Kreuz mit einem Lineal nach.

Lege Dein Vlies, dann den Stoff aufeinander und darauf das innere Teil des Stickrahmens mit der Schablone des Stickrahmens. Dein Stickrahmen ist vorgespannt! Justiere den inneren Rahmen mit der Schablone so dass die Linien aufeinanderliegen. Greife das Ganze und schiebe/ spanne es in den unteren Rahmen ein. Dieser Vorgang braucht ein klein wenig Übung, ist aber wirklich nicht schwer.

Floating

Spanne Dein Stickvlies ein und markiere das mittlere Kreuz mithilfe der mitgelieferten Schablone.

Markiere die Position der Stickerei auf dem Stoff wie schon oben beschrieben. Sprühe ganz wenig Sprühkleber auf das Vlies und stecke einen flachen Reißzweck durch die Mitte im Vlies, dabei liegt Dein Rahmen flach auf dem Tisch.

Jetzt stecke den Mittelpunkt des Stoffes auf den Reißzweck und richte die Markierungen auf einander aus. Passt alles? Dann kannst Du den Stoff andrücken damit er klebt. Benutze, wenn möglich zusätzlich einen Heftrahmen.

Spätsommer Outfit mit gestreiftem Hosenanzug und Birkenstock-Sandalen

Mit gestreiftem Hosenanzug ab in den Herbst

Der Look lässt sich mit nur wenigen Teilen ganz leicht zu einem lässigen Style für einen kühlen Herbsttag umwandeln. Alles was ihr dafür tun müsst, ist, die Shorts gegen eine schwarze Jeans oder Stoffhoseeinzutauschen. Je nachdem ob ihr das Outfit lieber lässig oder schick gestalten möchtet, wählt ihr zu dem Style auch eure Schuhe aus. In meinem Fall würde ich mich für eine zeitlose Stoffhose entscheiden, die ich mit einem schicken Loafer kombinieren würde.

Wie gefällt euch mein Spätsommer Outfit mit gesteiftem Hosenanzug und schwarzen Sandalen? Lasst es mich gerne in den Kommentaren wissen! Ich freue mich auf eure Meinungen!

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Minimalismus: So kannst auch du minimalistisch Leben!

Buchvorstellung // Die Autorin Lina Jachmann wollte Platz für Dinge im Leben machen, die sie wirklich glücklich machen. So kurz nach einer Buchveröffentlichung ist natürlich so einiges los – deswegen bin ich doppelt glücklich, dass Lina sich die Zeit genommen hat meine Fragen zu beantworten. Denn sogar Fashion Fika wird im Buch empfohlen! Wer also mehr über den Zeitgeist, die Historie von Minimalismus, den asiatischen Einfluss und Linas persönliche Beweggründe erfahren möchte, klickt rein!


Minimalismus-Guide „Einfach leben“ von Lina Jachmann. 240 Seiten, mit 200 farbigen Abbildungen, erschienen im Knesebeck Verlag

Fashion Fika: Du beschäftigst dich mit Zeitgeist – ein spannendes Thema! Wann, würdest du sagen, hat die Bewegung des Minimalismus in unserer Kultur begonnen und was war vielleicht der Grund dafür?

Lina Jachmann: Erste weltliche Ansätze zum einfachen Leben lassen sich tatsächlich schon in der Antike finden. Durch die Werke von Henry David Thoreaus (Walden, unbedingt lesen!) ist ein einfacher Lebensstil dann um 1845 in den USA zum Leitbild der Subkultur geworden. In Deutschland hat Friedrich Nietzsche mit seiner strikten Ablehnung eines sinnentleerten Materialismus dazu beigetragen. Er war der Überzeugung, dass ein materiell einfaches Leben die spirituellen Kräfte des Menschen steigert. Heute interessieren sich viele Menschen für das Thema Minimalismus. Die Beweggründe dafür sind ganz individuell. Im Kern geht es immer um die Frage, was wirklich wichtig ist.

FF: Ich stelle mir immer vor, dass Minimalismus aus der Asiatischen Kultur herrührt und zu uns rüber geschwappt ist, stimmt das?

LJ: Diese Assoziation entsteht vielleicht durch die Bekanntheit von Marie Kondo. Die Japanerin hat mit ihrer „Aufräumbibel“ das Thema Minimalismus für eine breite Zielgruppe zugänglich gemacht.


Einfach machen: DIY-Waschmittel aus Kastanien. Copyright: Unsplash/Knesebeck Verlag

FF: Würdest du Minimalismus als „Trend“ in unserer Kultur beschreiben?

LJ: Bei dem Begriff denke ich an etwas schnelllebiges, dass vielleicht schon bald wieder in Vergessenheit geraten wird. Ich hoffe allerdings, dass aus dem Trend-Thema eine echte Bewegung wird. Das Potential dafür ist vorhanden.

FF: Woher rührt dein Interesse an Minimalismus?

LJ: Der Wunsch nach Klarheit, auf allen Ebenen, hat mich zum Minimalismus gebracht.

FF: Was stellt für dich den größten Mehrwert dar, ein minimalistische Leben zu führen?

LJ: Minimalismus bereichert mein Leben auf vielen Ebenen. Unterm Strich gewinne ich dadurch Zeit, Geld und Freiheit. Ich habe gelernt, was wirklich wichtig ist und bin glücklicher, zufriedener und insgesamt aufgeräumter. Ich finde es positiv, weniger Ressourcen zu verbrauchen und einen kleineren ökologischen Fußabdruck zu hinterlassen.

FF: Gab es vielleicht einen Moment in deinem Leben wo du beschlossen hast minimalistisch zu leben?

LJ: Meine Liebe und Begeisterung für den Minimalismus war eher ein schleichender Prozess. Und auch im Alltag sind es die vielen kleinen Entscheidung, die einen zum Minimalisten machen. Ich interessiere mich ja besonders für den grünen, nachhaltigen Minimalismus. Da zählt jeder Plastikstrohhalm, den man abbestellt und jeder Coffee-to-stay.


Copyright: Marlen Müller/Knesebeck Verlag

FF: Was war der erste Bereich in deinem Leben, wo du Minimalismus umgesetzt hast? War es ein fließender Übergang oder hast es abrupt beschlossen?

LJ: Ich habe als erstes meine Ernährung entrümpelt. Danach folgten alle anderen Lebensbereiche. Das ganze hat sich sehr fließend ergeben. Wenn der Schalter im Kopf einmal umgelegt ist, geht es fast von alleine.

FF: In deinem Buch „Einfach leben“Wie hast du die vorgestellten Persönlichkeiten zusammengestellt?

LJ: Ich habe mir für jedes meiner vier Kapitel Wohnen, Mode, Körper und Lifestyle passende Protagonisten und Fürsprecher gesucht. Ich wollte Menschen interviewen und porträtieren, die mit ihren Lebensweisen, Ideen und Geschichten anregen. Moderne Vorbilder, die nicht missionieren sondern inspirieren.

Vielen Dank für das Interview, liebe Lina!

Rock Trude

Schnitt

Der weit geschnittene, knielange Jerseyrock erhält durch eingearbeitete Godets viel Weite, fällt schwingend und passt zu jeder Hüftform. Beim Laufen schwingt der Rock schön mit und ist durch die Weite auch gut fürs Fahrradfahren oder Tanzen geeignet. Die Godeteinsätze können mit Spitze gearbeitet werden. Der Rock kann sowohl in der Taille als auch auf der Hüfte sitzen und ist durch einen breiten Gummibund bequem zu tragen.

 

Stoffe

Die abgebildeten Röcke sind beispielhafte Darstellungen die den Schnitt verdeutlichen sollen.

Sommerkleid #Kleid Jersey Knotenausschnitt bequem elegant Mustermix Spitzenrücken Materialmix

Rotes Cocktailkleid in Kurz kombinieren + 3 Rote Outfits für Dunja

Diese 3 Roten Outfit Ideen wählt Dunja, um ihr rotes Cocktailkleid in Kurz zu kombinieren

Ein kurzes rotes Cocktailkleid war schnell gefunden. Und auch die Pumps hat Dunja schnell gewählt. Dabei handelt es sich um klassische Pumps in silbernem Metallic-Look. Mit der ebenfalls silbernen Umhängetasche hat Dunja den idealen Begleiter gefunden. Die Tasche bietet genug Raum für die wichtigsten persönlichen Dinge. Aber was wäre ein rotes Cocktailkleid in Kurz ohne den passenden Schmuck? Dunja hat sich für diese auffälligen, silbernen Ohrringe mit den schicken Schmucksteinen entschieden. Seht euch die Bilder an! So müssen rote Outfits aussehen!

Rotes Cocktailkleid kombinieren Rote OutfitsRotes Cocktailkleid KurzRotes Cocktailkleid Kurz kombinieren

 

Rotes Cocktailkleid kurz kombinieren: Dieses Kleid bildet die Basis für Dunjas rote Outfits

Dunja war sofort begeistert, als sie ihr kurzes rotes Cocktailkleid zum ersten Mal sah. Sie wusste, dass es die perfekte Basis für rote Outfits bilden würde. Das Cocktailkleid in Kurz ist im angesagten Vokuhila-Style geschnitten. Das schulterfreie Bustier liegt schön figurnah an, während der Rock weit ausgestellt fällt. Der Rock ist natürlich auffällig kurz vorn und hinten deutlich länger, was diesem Cocktailkleid in Kurz einen ganz besonderen Charme verleiht. Klickt mal auf die Bilder und schaut euch die Details ganz genau an!

Nur hier im Shop: Kurzes rotes Cocktailkleid und rote Outfits bis zu 87 Prozent günstiger kaufen

Dieser Shop hat euch ein breites Angebot limitierter Kleider zu bieten. Das bedeutet für euch, dass ihr hier beispielsweise ein kurzes rotes Cocktailkleid oder sogar ganze rote Outfits bis zu 87 Prozent günstiger kaufen könnt. Dunja war wirklich überrascht, als sie beim Kauf ihres Cocktailkleides in Kurz so viel gespart hat. Wenn ihr die neu gestaltete Suchfunktion nutzt, könnt ihr mit wenigen Mausklicks ganz gezielt rote Outfits aufrufen. Probiert es aus und entdeckt euer neues rotes Cocktailkleid in Kurz hier im Shop!

Rotes Kleid kombinieren Rote OutfitsKleider Trägerlos Party Outfit Ideen

Externe Seiten für Cocktailkleider: kleider-deal.de – youtube.com – gofeminin.de

 

Kleine Überraschung: Rote Outfits, die wirklich zu euch passen

Habt ihr jetzt Lust bekommen, ein rotes Cocktailkleid in Kurz zu kombinieren? Dann lasst euch dabei einfach ein bisschen helfen! Denn ich biete euch heute an, individuelle rote Outfits für euch zusammenzustellen, die wirklich zu euch passen. Und ihr müsst gar nicht viel dafür tun. Schreibt mir einfach, wie ihr euch rote Outfits vorstellt, wie ein kurzes Cocktailkleid für euch aussehen sollte und welche Accessoires ihr besonders gern tragt! Dann finde ich passende rote Outfits, die euren Vorstellungen entsprechen. Nutzt die Gelegenheit und freut euch auf wunderschöne Ideen, wie ihr ein rotes Cocktailkleid in Kurz kombinieren könnt!

Sommer Capsule Wardrobe Rückblick

Bevor ich euch in einer Woche mit meiner ersten Herbst Maternity Capsule Wardrobe versorgen werde, ist es mal wieder an der Zeit zurückzublicken. Alles was ich in der letzten Saison gelernt habe und meine Ziele für die nächste, gibt es jetzt hier zu lesen.

Meine liebsten Outfits

Dieses Mal habe ich euch relativ wenige Outfits gezeigt. Das lag am Umzug und am neuen Job. Ich hoffe in der nächsten Saison wieder mehr zeigen zu können, auch wenn die Auswahl auf Grund der Umstandsmode noch eingeschränkter sein wird.

Sommer Capsule Wardrobe 2017 Zusammenfassung
Meine liebsten Outfits seht ihr in der Grafik. Und das war vor allem mein Midirock und auch das Midikleid. Ich finde beide Teile einfach super angenehm zu tragen, weil man sich wegen der Länge keine Gedanken machen muss. Etwas das mich sonst an Röcken und Kleidern immer gestört hat.

Die neu gekaufte rote Bluse war ebenfalls mein Favorit und mit der Umstandshose bin ich mehr als zufrieden!

Was habe ich gelernt?

#1 Mit den Warm-Wetter-Garderoben bin ich sehr zufrieden

Schon im Frühling war ich richtig happy mit meiner Garderobe und den Outfits. Klar ein paar Stücke hier und da fehlen sicher noch, aber nichts wirklich dramatisches. Umso schwerer werden die kälteren Jahreszeiten für mich…dazu unten mehr!

#2 Trendfarbe rot

Ist genau mein Ding. Ich könnte mir vorstellen noch mehr rote Teile hier und da auch in meine Herbst/Winter Garderobe einzubauen. Ich finde die Farbe einfach so klassisch, dass sie mit meiner sonst sehr neutralen Garderobe wunderbar harmoniert und ganz einfach einzubauen ist!

#3 Ziel erreicht?

Erklärtes Ziel im letzten Rückblick war es mehr Trends zu kaufen, Saison spezifischere Sachen und ein paar Sachen außerhalb meiner Komfort-Zone um das Ganze aufzupeppen.

Nun, mein Budget floss den letzten Monat hauptsächlich in Umstandsmode und nach der #juni15x30 Challenge hatte ich irgendwie gar keine Lust zu shoppen. Die einzigen außergewöhnlichen Teile waren wohl die recht spontan gekaufte rote Bluse und der Midi-Rock, der einfach außerhalb meiner normalen „Hosen-Vorliebe“ liegt.

Ziele also eher verfehlt, macht mir aber gar nichts aus. Das Leben ändert sich, Ziele ändern sich und damit auch die Garderobe!

Ziel für die nächste Capsule Wardrobe

Ein Ziel wird sein mit der wenigen Auswahl zurechtzukommen. Ich habe nun 2 Hosen für die Schwangerschaft und hoffe, dass ich damit auskomme.

Wer sich allerdings meine letzten Herbst und Winter Capsules mal genauer ansieht wird feststellen, dass auch ein paar weitere wichtige Teile fehlen: Pullover zum Beispiel! Kauft man da jetzt echt extra welche für die Schwangerschaft, oder kann man auch „normale“ kaufen? Zum Ende der Schwangerschaft wird es dann wohl eher Shirt und Cardigan sein?! Fragen über Fragen, die ich mir gerade stelle.
Hinzu kommt, dass obwohl ich den Herbst und den Winter wirklich sehr liebe, ich nur schwer mit meinen Kaltwetter Garderoben zurecht komme. Ich mag Pullover-Jeans-Boots-Kombination ja, aber irgendwie langweilen die mich auch recht schnell und ich hab das Gefühl zum hundertsten Mal das „Gleiche“ anzuhaben. Mal sehen, ob ich dafür in den nächsten Monaten eine Lösung finden werde.

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